{"id":510,"date":"2020-01-15T18:42:39","date_gmt":"2020-01-15T18:42:39","guid":{"rendered":"https:\/\/vargberg.de\/?p=510"},"modified":"2020-03-13T22:17:17","modified_gmt":"2020-03-13T22:17:17","slug":"der-woelfe-zorn-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vargberg.de\/?p=510","title":{"rendered":"Der W\u00f6lfe Zorn"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"441\" src=\"https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn-1024x441.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-602\" srcset=\"https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn-1024x441.jpg 1024w, https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn-300x129.jpg 300w, https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn-768x331.jpg 768w, https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn.jpg 1862w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\nThoralf blickte zufrieden \u00fcber sein Ottaskin. Der Herbst hatte die\n Bl\u00e4tter gef\u00e4rbt und die meisten B\u00e4ume waren bereits kahl. Sie waren gut\n durch den Sommer gekommen und w\u00fcrden nun mindestens genauso gut durch \nden Winter kommen. <br>Das Ottaskin lag in der N\u00e4he der kleinen Stadt \nMuryt am Ufer des Merek. Es wurde nicht bitterkalt im Winter und im \nFr\u00fchling trat der Fluss nur selten \u00fcber die Ufer. Der Handel mit Muryt \nlief bestens und Thoralfs Sippe kam gut \u00fcber die Runden ohne auf \nHeerfahrt gehen zu m\u00fcssen.<br>Sie arbeiteten haupts\u00e4chlich als Bauern \nund Fischer und lebten friedlich in den Tag hinein. Zweimal im Jahr, im \nFaramond und vor dem Winter, beobachteten sie wie ein m\u00e4chtiger Drakkar \nden Merek hoch gezogen wurde, doch Thoralfs Sippe hatte nie Interesse \ndaran gezeigt mit den Thorwalern der anderen Ottajasko in Kontakt zu \ntreten. Wild sahen sie aus und Jahr um Jahr kamen sie aus Schlachten und\n Raubz\u00fcgen zur\u00fcck, blutbefleckt und voll mit neuen Narben. Die W\u00f6lfe \nwurden sie hier nur genannt. Zum Einen wegen ihres Wappentiers, zum \nAnderen weil sie sich jedes Jahr wie ein Rudel W\u00f6lfe in den Wald auf dem\n Berg zur\u00fcck zogen.<br>Thoralf war ganz zufrieden damit, nichts mit \nihnen zu tun haben zu m\u00fcssen. Sie sahen einfach zu wild aus. Es schien \nihnen auf dem Berg nicht schlecht zu gehen und sie hatten einen Drakkar,\n was den Neid in ihm aufflammen lie\u00df.<br>Dieses Jahr, lange vorm \nHeimamond, tauchten Boten am Merek auf. Wagen und Karren voll mit Korn \nund Eisen. Sie trugen ein gr\u00fcn-oranges Wappen und ihr Ziel war der \nVargberg. Die Boten redeten nicht viel mit ihnen und setzten zielstrebig\n ihren Weg fort. Die Thorwaler argw\u00f6hnten, weshalb pl\u00f6tzlich so viel \nProviant und Waren zu der fremden Ottajasko gebracht wurden, hatten sie \nvorher doch nur Handel mit Pl\u00fcndergut betrieben. Das offensichtlich \nmittell\u00e4ndische Wappen machte es nicht besser.<\/p>\n\n\n\n<p>So gingen sie \nweiter ihrem Alltag nach, doch einige Wochen sp\u00e4ter erschien erneut ein \nTross mit Karren und Fl\u00f6\u00dfen, der Saatgut geladen hatte. Sie sahen die \nBoten schon von weitem und Thoralf \u00fcberlegte nicht lange. Es ging ihnen \ngut, doch die Boten waren verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leichte Beute und wer konnte \nnicht zus\u00e4tzliches Saatgut gebrauchen? Die andere Ottajasko hatte doch \nschon eine gro\u00dfe Ladung bekommen, sie w\u00fcrden diese Lieferung sicher \nnicht vermissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hetmann lief schnellen Schrittes zu den \nLangh\u00e4usern, griff seinen Speer und trommelte seine Krieger zusammen. \nKurz erkl\u00e4rte er seinen Plan, alle stimmten zu und er lief zu den nun \nn\u00e4heren Boten.<br>\u201eSwafnir zum Gru\u00dfe\u201c, begr\u00fc\u00dfte er die M\u00e4nner in \ngebrochenem Garethi. \u201eWohin f\u00fchrt euch eure Reise?\u201c Der Bote be\u00e4ugte ihn\n misstrauisch. \u201eWir liefern etwas\u201c, antwortete er knapp. \u201eAn die \nVargberg-Ottajasko\u201c, <br>Thoralf hatte keine Lust eine unn\u00fctze \nKonversation aufrecht zu erhalten. Er hob seinen Speer und setzte ihn \ndem kleineren Mann auf die Brust. \u201eIch denke es ist in eurem Interesse, \nwenn ihr das Saatgut und alles was ihr bei euch habt, einfach hier \nlasst. Wir t\u00f6ten euch nicht und ihr k\u00f6nnt zur\u00fcck zu eurem Herrn gehen.\u201c \nDer Bote blickte den Thorwaler an, dann die M\u00e4nner und Frauen die ihn \nflankierten. Sie trugen keine R\u00fcstung und hatten nur \u00c4xte und Speere bei\n sich, doch sie zu \u00fcberrumpeln oder in die Knie zu zwingen war \nunm\u00f6glich. Er seufzte. \u201eNehmt euch alles und dann verschwinden wir von \nhier. Denkt aber nicht, dass das ohne Konsequenzen bleiben wird.\u201c Der \nThorwaler lachte und deutete seinen Leuten die S\u00e4cke von den Karren und \nFl\u00f6\u00dfen zu laden. Er lachte immer noch als die Boten mit nichts als ihrer\n Kleidung am Leib wieder abzogen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKonsequenzen\u201c, wiederholte  Thoralf sp\u00f6ttisch, als er seinen Blick \u00fcber seine Sippe und die  Langh\u00e4user schweifen lie\u00df. Der Drakkar der W\u00f6lfe war vor mehr als zwei  Wochen wieder den Merek hoch getreidelt und nat\u00fcrlich hatte es keine  Konsequenzen gegeben. Vielleicht waren die Boten ums Leben gekommen,  oder die W\u00f6lfe trauten sich einfach nicht seine Sippe anzugreifen. Egal  was es war, Thoralf war sehr zufrieden mit sich selbst. Es war einfach  ein gutes Gef\u00fchl sicher zu sein, dass sie problemlos durch den Winter  kommen w\u00fcrden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"555\" src=\"https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn_2-1024x555.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-517\" srcset=\"https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn_2-1024x555.jpg 1024w, https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn_2-300x163.jpg 300w, https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn_2-768x416.jpg 768w, https:\/\/vargberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschichten_der-woelfe-zorn_2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n<p>\n<!--StartFragment--><\/p>\n\n\n<p> \u201eWir kriegen Besuch!\u201c Der Ausruf lie\u00df Thoralf aufblicken. Das war  ungew\u00f6hnlich. Aus Richtung des Waldes n\u00e4herten sich drei Thorwaler. Zwei  Frauen und ein Mann. Die gr\u00f6\u00dfere der beiden Frauen hatte lange blonde  Z\u00f6pfe, die kunstvoll geflochten waren. Sie trug eine Kr\u00f6tenhaut und  ihren Helm am G\u00fcrtel, den Speer fest in der rechten Hand. Ihre Begleiter  waren schwerer ger\u00fcstet, die Frau mit Polsterwams, Kr\u00f6tenhaut und Helm,  der Mann mit Kettenhemd, Kr\u00f6tenhaut und Helm. Beide f\u00fchrten Axt und  Schild mit sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Thoralf schluckte und ging auf die drei zu, die sich  zielstrebig n\u00e4herten. \u201eSwafnir zum Gru\u00dfe\u201c, begr\u00fc\u00dfte er die Fremden.  \u201eHabt ihr euch verlaufen?\u201c Die blonde Frau l\u00e4chelte ihn an, doch Thoralf  sah, dass ihr L\u00e4cheln nicht bis zu ihren Augen reichte. \u201cEigentlich  nicht\u201c, antwortete sie ohne eine Begr\u00fc\u00dfung. \u201eIhr habt ein sch\u00f6nes  Ottaskin. Bist du der Hetmann?\u201c Thoralf nickte und \u00fcberlegte wie er den  anderen signalisieren konnte, dass ihm die Situation nicht geheuer war.  \u201eWei\u00dft du\u201c, fuhr die Frau fort. \u201eIch will mich kurz fassen. Mein Name  ist Rea Grimasdottir, Hetfrau der Vargberg-Ottajasko. Ich bin gerade  erst von einer langen Reise nach Hause gekommen und habe jetzt Dinge  erfahren, die mir und meiner Ottajasko gar nicht gefallen.\u201c Der Mann zu  ihrer rechten sch\u00fcttelte den Kopf und musterte Thoralf mit w\u00f6lfischem  Blick. \u201eEin lieber Freund von uns hat uns Proviant geschickt und uns ist  zu Ohren gekommen, dass du und deine Ottajasko die Boten \u00fcberfallen  habt.\u201c Thoralf sp\u00fcrte wie seine H\u00e4nde feucht wurden. Sie waren nur zu  dritt, das war zu schaffen und trotzdem f\u00fchlte er die Angst in seinem  Magen gr\u00f6\u00dfer werden. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerschwindet\u201c, antwortete er und versuchte so  kalt wie m\u00f6glich zu klingen. \u201eFalsche Antwort\u201c, sagte die dunkelhaarige  Thorwalerin und gab ihm einen Sto\u00df mit dem Skjald, der Thoralf ins  Wanken brachte. Er wollte protestieren, als er sah, dass die drei doch  nicht allein waren. Am Rand des Waldes waren jetzt mehr Krieger zu  sehen, schwer ger\u00fcstet und bis an die Z\u00e4hne bewaffnet. Thoralf wirbelte  herum und rannte so schnell er konnte zu den Langh\u00e4usern \u201eWir werden  angegriffen\u201c, br\u00fcllte er und griff nach seinem Speer. <\/p>\n\n\n\n<p>Seine \nLeute waren schnell bereit, doch die andere Ottajasko brach \u00fcber sie wie\n eine Sturmflut. Wohin Thoralf auch blickte wurde gek\u00e4mpft. Die beiden \nBesch\u00fctzer der blonden Frau waren in Einzelk\u00e4mpfe vertieft. Sein bester \nMann und l\u00e4ngster Freund, Raluf, stellte sich dem Mann entgegen, der \nsich mit w\u00f6lfischem Grinsen auf ihn st\u00fcrzte. Geschickt wich er jedem \nSchlag Ralufs aus, stie\u00df ihn zu Boden und grub das Blatt seiner Langaxt \nmit einem Schwung tief in dessen Brust. Mit einem schmatzenden Ger\u00e4usch,\n das Thoralf fast zum W\u00fcrgen brachte, riss er die Axt aus dem K\u00f6rper, \nwobei Blut \u00fcber seine Kr\u00f6tenhaut spritzte und wandte sich dem n\u00e4chsten \nzu. Die dunkelhaarige Frau k\u00e4mpfte gegen einen Thorwaler, dessen Namen \nThoralf nicht einmal wusste. Sie konterte seine Speerangriffe mit dem \nSkjald, riss ihn mit einem gezielten Schlag ihrer Orknase zu Boden und \nstach ihn dann mit einem Stiefeldolch ab wie ein Schwein. So sehr er \nsich auch bem\u00fchte die Wunde an seinem Hals zu bedecken, das Blut \nsprudelte \u00fcber seine H\u00e4nde und sickerte dann in den Boden.<\/p>\n\n\n\n<p>Thoralf\n wandte den Blick ab. Ein weiterer Sturm von Rekkern brach \u00fcber seine \nSippe. Zwei Krieger mit Doppelblatt\u00e4xten rammten drei seiner M\u00e4nner weg \nund m\u00e4hten sie nieder, bevor sie sich wehren konnten. Zwei kr\u00e4ftige \nHiebe trennten einem von Thoralfs M\u00e4nnern den Arm ab, der andere Hieb \ntraf direkt in den ungesch\u00fctzten Torso. Warme Eingeweide fielen zu Boden\n als der fremde Rekker seine Axt in Form einer Fluke hoch riss und sich \ndem weiteren Kampf widmete.<br>Sie hatten keine Chance, das realisierte \nThoralf jetzt. Die W\u00f6lfe waren zu stark ger\u00fcstet und zu erfahren im \nKampf. Sie w\u00fcteten in Thoralfs Dorf wie ein zorniger Pottwal. Er \n\u00fcberlegte, ob er fliehen sollte, doch Swafnir mochte keine Feiglinge. \nWenn dann wollte er k\u00e4mpfend sterben. Er lief auf einen Krieger zu, \nger\u00fcstet in einer leichten Platte. Der Mann war offensichtlich kein \nThorwaler. Trotz Helm hatte er Thoralf wohl kommen sehen und aus der \nDrehung heraus schlug er mit seiner Schwertlanze zu. Der Schlag holte \nThoralf von den F\u00fc\u00dfen und in einer flie\u00dfenden Bewegung versetzte der \nKrieger ihm einen tiefen Stich ins Bein, der sofort stark blutete. \u201eDu \nbleibst hier\u201c, griente der Rekker. \u201eMit dir will sich Rea sicher noch \nunterhalten.\u201c Er versetzte Thoralf noch einen schmerzhaften Tritt in die\n Rippen und wandte sich wieder dem Kampf zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Widerstand wurde\n weniger und weniger, bis sich die letzten nur noch in den Langh\u00e4usern \nversteckten oder flohen. Die Angreifer begannen nun Karren \nheranzuf\u00fchren, auf die sie die Vorr\u00e4te und alles Wertvolle was sie \nfinden konnten, luden. <\/p>\n\n\n\n<p>Thoralf k\u00e4mpfte damit nicht das \nBewusstsein zu verlieren. Aus der Wunde an seinem Bein floss das Blut in\n einem stetigen Strom. Als er aufblickte stand die blonde Frau vor ihm.<br>\u201eEs\n war ein gewaltiger Fehler uns zu bestehlen\u201c, begann sie und wischte \nsich Blut aus dem Gesicht, das offensichtlich nicht ihr eigenes war. \nNeben ihr stand ein Mann, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen und \nfixierte Thoralf mit kalten, gr\u00fcnen Augen, die Thoralf eine G\u00e4nsehaut \nbescherten.<br>\u201eIhr h\u00e4ttet das Korn doch eh nicht gebraucht\u201c, rief der \nHetmann aus und diesmal h\u00f6rte man die Panik in seiner Stimme. \u201eAls ob du\n das beurteilen k\u00f6nntest\u201c, fauchte eine rothaarige Thorwalerin kalt.<br>Die\n Hetfrau zuckte mit den Schultern. \u201eIhr wart einfach zu gierig und ihr \nhabt euch mit den Falschen angelegt. Jetzt braucht ihr das Korn auf \njeden Fall nicht mehr.\u201c Thoralf wollte etwas antworten, doch der Schmerz\n in seinem Bein lie\u00df ihn nur aufst\u00f6hnen. Die blonde Frau blickte den \nMann an, der offensichtlich zu ihrer Thinskari geh\u00f6rte. Sie wechselten \neinen Blick, sie nickte und ohne ein weiteres Wort schwang der Mann \nseine Axt und hieb dem Hetmann mit einem kr\u00e4ftigen Schlag den Kopf ab.<br>Die Rekker wandten sich um. \u201eZur\u00fcck zum Vargberg\u201c, rief die Hetfrau. \u201eDer Winter wird hart und es gibt viel zu tun.\u201c\n\n<\/p>\n\n\n<p><!--EndFragment--><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Hilfe der Baronie Westerhold sollte die Ottajasko \u00fcber den Winter kommen. 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