{"id":646,"date":"2020-04-24T05:40:06","date_gmt":"2020-04-24T05:40:06","guid":{"rendered":"https:\/\/vargberg.de\/?p=646"},"modified":"2020-05-13T15:02:06","modified_gmt":"2020-05-13T15:02:06","slug":"unser-ist-das-meer-kapitel-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vargberg.de\/?p=646","title":{"rendered":"Unser ist das Meer \u2013 Kapitel 10"},"content":{"rendered":"\n<p>Der erste\naufsteigende Rauch wurde sichtbar und Faenwulf sp\u00fcrte ein Kribbeln in seinen\nH\u00e4nden. Sie w\u00fcrden Olport in der n\u00e4chsten Jurgaliedl\u00e4nge erreichen und dann\nw\u00fcrde er sein Sch\u00e4tzchen endlich wiedersehen. Die Vegah\u00f6gg. Seinen stolzen\nDrakkar, der hier repariert und auf die Herferd vorbereitet wurde. Wie ein B\u00f6rn\nmusste Faenwulf sich zur\u00fcckhalten, um die letzte Strecke nicht zu rennen. Schon\nbald w\u00fcrde er wieder Planken und den Seegang unter seinen F\u00fc\u00dfen sp\u00fcren und den\nsalzigen Wind in seinem Haar. Er atmete tief ein und konnte das Salz in der\nLuft riechen und schmecken. Die anderen schienen zu merken, dass sich sein\nSchritt stetig beschleunigte, doch sie sagten nichts und hielten Schritt,\nteilten seine Vorfreude vielleicht sogar.<\/p>\n\n\n\n<p>Olport war\neine sch\u00f6ne Stadt. Rau aber gastfreundlich und so voll mit faszinierenden\nOrten, dass man sich hier als Fremder tagelang aufhalten konnte und jeden Tag\netwas Neues sah. Schon in der Ferne sahen sie den riesigen Swafnirtempel, der\nihr erstes Ziel sein w\u00fcrde. Danach w\u00fcrde Faenwulf sie in dem einzigen Gasthaus\nder Stadt einquartieren und seinen Drakkar besuchen. Er war schon unendlich\ngespannt, wie sie die alte Vegah\u00f6gg wieder auf Vordermann gebracht hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es roch nach\nHolz- und Torffeuer, als sie die gro\u00dfe Stadt betraten. Neben den vielen\nThorwalern, waren auch Nivesen hier Zuhause und die Thorwaler mit\nmandelf\u00f6rmigen Augen und schwarzem Haar waren \u00fcberraschend zahlreich. Neben\nThorwalsch schnappte Faenwulf immer wieder Worte auf, die er nicht verstand und\ndie wahrscheinlich nivesischen Ursprungs waren. \u00dcberall wurden Waren angeboten\nund in der Ferne konnte man die Runajasko sehen, die \u00fcber der Stadt thronte.\nDer Weg zum Tempel f\u00fchrte durch enge Gassen, doch alles hier war so viel\nfreundlicher als in Waskir. Mehrere Ottajaskos hatten hier ihren Sitz und um\nihre Langh\u00e4user herum hatten sich die Mitglieder angesiedelt. So entstand der\nEindruck, als w\u00fcrde man durch mehrere D\u00f6rfer innerhalb der Stadt laufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nSwafnirtempel war sofort als solcher zu erkennen. In der Form eines riesigen\nPottwals erbaut, betrat man die Halle durch das ge\u00f6ffnete Maul des Wals. Im\nInneren war es sehr still. Die Ehrfurcht vor diesem Ort lie\u00df auch den lautesten\nThorwaler verstummen und alles mit gro\u00dfen Augen betrachten. Faenwulf ging\nzielstrebig zu dem gro\u00dfen Springbrunnen in der Mitte der Halla und leerte eine\nFlasche von Ingibj\u00f6rgs Kr\u00e4uterschnaps im klaren Wasser. Das ist f\u00fcr dich,\nSwafnir. Und f\u00fcr Steinar, betete er leise. Auf dass du uns anderen mehr Zeit\ngibst um Ruhm und Ehre zu ernten. Die anderen hatten sich in der Halle\nverteilt, beteten f\u00fcr sich zu Swafnir oder brachten den vielen Kindern\nSwafnirs, die hier eigene kleine Alt\u00e4re hatten, Gaben dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Faenwulf\nverlie\u00df den Tempel. Es tat gut ein bisschen alleine zu sein, selbst in einer so\ngro\u00dfen Stadt mit so vielen Bewohnern. Er schlenderte zum Gasthaus und begr\u00fc\u00dfte\ndie Wirtin herzlich. \u201eIch und meine Begleiter wollen hier \u00fcbernachten\u201c, begann\nFaenwulf und holte einen Beutel aus einer seiner G\u00fcrteltaschen. Die Wirtin\nmusterte ihn. \u201eKannst du dir das auch leisten?\u201c, fragte sie mit frechem\nGrinsen. Sie war ein alter Hase, das sah man ihr an, doch nach einem Blick in\nden Beutel, den Faenwulf ihr reichte, nickte sie freundlich. \u201eIhr k\u00f6nnt essen\nso viel ihr wollt\u201c, sagte sie und deutete auf einen riesigen Kessel, der \u00fcber\ndem Feuer brodelte. \u201eDas Essen ist inbegriffen, eine Begrenzung gibt es nicht.\nJeder isst so viel er will. Wir sind schlie\u00dflich in Thorwal. Die Schlafstellen\nsind im Jolskrim nebenan. Schlaft einfach dort, wo Platz ist.\u201c Diesmal nickte\nFaenwulf freudig, brachte seinen Seesack her\u00fcber in das Langhaus und machte\nsich dann auf den Weg zum Hafen. Nachdem er die Vegah\u00f6gg hier auf den Strand\ngezogen hatte, hatte er mit einem alten Skipsmider gesprochen und ihm die\nVerantwortung f\u00fcr den Drakkar \u00fcbergeben. Vieles hatte an der alten Vegah\u00f6gg\nrepariert werden m\u00fcssen, doch der Alte hatte versprochen, dass er und seine\nLehrlinge von der Drakkenhalla, sich um alles k\u00fcmmern w\u00fcrden. Das klang sehr\nvielversprechend und Faenwulf hoffte, dass der Drakkar schon fertig f\u00fcr die\nFahrt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Er hatte den\nJurgaplatz erreicht, ein gro\u00dfer Platz direkt im Hafen und blickte sich nach der\nVegah\u00f6gg um. Viele Schiffe wurden hier repariert und es herrschte reges\nTreiben. Er erblickte Runolf Holzauge, den alten Skipsmider, dem er die\nVegah\u00f6gg anvertraut hatte. Zur Begr\u00fc\u00dfung hob Faenwulf die Hand. Sein Magen\nkribbelte und er konnte es vor Aufregung kaum aushalten. \u201eIst sie fertig?\u201c,\nfragte Faenwulf, als der Alte schlie\u00dflich vor ihm stand. Dieser musterte ihn\ngrimmig, die rechte Seite des Gesichts zu eine Grimasse verzogen. Die schon vor\nJahrzehnten verheilte Verletzung sah sehr nach einem Axthieb aus, doch Faenwulf\nh\u00fctete sich davor, den alten Griesgram nach dem Ursprung dieser Narben zu\nfragen. Der Alte drehte sich zu den beiden Lehrlingen um, die hinter ihm auf\nweitere Anweisungen warteten. \u201eWulfgrimm\u201c, pl\u00e4rrte der Alte. \u201eZeig Faenwulf den\nDrakkar.\u201c Der Lehrling wich geschickt dem Tritt des Alten aus und deutete\nFaenwulf ihm zu folgen. Zielstrebig f\u00fchrte er Faenwulf den Hafen entlang. \u201eEs\nist sicher nicht leicht bei so einem verbitterten Alten zu lernen\u201c, sagte\nFaenwulf und betrachtete den jungen Mann. \u201eDas stimmt\u201c, antwortete Wulfgrimm\nund musterte Faenwulf mit seinen blauen Augen. \u201eIch dachte nur, dass die\nmeisten Meister so sind.\u201c Nachdenklich kratzte er sich am Kopf und zerzauste\nseinen schwarzen Haarschopf noch mehr. \u201eWir haben den alten Drakkar wieder\nrichtig gut hinbekommen\u201c, berichtete Wulfgrimm nicht ohne Stolz. \u201eDas war ein\nhartes St\u00fcck Arbeit.\u201c Faenwulf l\u00e4chelte. Das konnte er sich vorstellen. Die\nletzte Herferd hatte die Vegah\u00f6gg ganz sch\u00f6n mitgenommen, doch immer hatte das\ntreue Schiff ihm gute Dienste geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ungeduld\nwuchs und gerade als Faenwulf den Lehrling ein drittes Mal fragen wollte, wann\nsie das Schiff endlich erreicht hatten, sah er sie. Das rot-wei\u00df gestreifte\nSegel war ordentlich gefaltet, die L\u00f6cher geflickt und alle Rojer durch neue\nersetzt. Einige Teile des Bugs waren ebenfalls erneuert worden und alles mit\nPech abgedichtet. Faenwulfs Herz machte einen Satz. Ohne auf die erkl\u00e4renden\nWorte des Lehrlings zu h\u00f6ren, betrat er sein Schiff. Der Drachenkopf war durch\neinen neuen ersetzt worden, doch das Aussehen war gleich geblieben. Das\nge\u00f6ffnete Maul entbl\u00f6\u00dfte vier Fangz\u00e4hne und zwei lange H\u00f6rner zierten den reich\nmit Runen verzierten Sch\u00e4del des Drachenkopfs. Der Kamm des Drachen reichte\nweit nach unten und die Augen waren leuchtend gr\u00fcn bemalt. \u201eSie ist perfekt\u201c,\nfl\u00fcsterte Faenwulf und strahlte Wulfgrimm an. \u201eSie ist perfekt f\u00fcr die Herferd.\nIch denke wir k\u00f6nnen morgen los.\u201c Wulfgrimm blickte ihn traurig und voll\nSehnsucht an und Faenwulfs Freunde tr\u00fcbte sich ein wenig. Man konnte dem jungen\nMann ansehen, dass er sich nichts sehnlicher w\u00fcnschte, als mit auf Fahrt zu\ngehen. \u201eSie ist ein echtes Prachtst\u00fcck\u201c, knurrte Runolf Holzauge, der sie\nendlich erreicht hatte. \u201eDer, der sie einst gebaut hat, war ein Meister seines\nFachs.\u201c Faenwulf nickte. So viele Winter hatte die Vegah\u00f6gg \u00fcberstanden und\nimmer war sie zuverl\u00e4ssig gewesen. So viele waren bei ihrem Anblick voll Angst\ngeflohen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWulfgrimm,\nGarald es scheint so als h\u00e4ttet ihr nichts zu tun. Bewegt eure faulen Hintern\nzu den anderen Schiffen und schaut, ob da alles mit rechten Dingen zu geht. Ich\nwill keine Fehler sehen.\u201c Die Lehrlinge nahmen die Beine in die Hand, konnten\nihre Widerworte jedoch nur schwer schlucken. Faenwulf taten sie leid. Er selbst\nhatte keinen Beruf erlernt, war immer so durchs Leben gekommen und bereute\nnichts. Nicht einen Tag h\u00e4tte er mit diesen armen Kerlen tauschen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Alte\nmusterte ihn und blickte ihn dann erwartungsvoll an. Faenwulf dr\u00fcckte ihm einen\nprall gef\u00fcllten Beutel in die Hand und der Alte zog zufrieden ab. \u201eSag Bescheid\nwenn ihr los wollt. Dann schieben wir euch vom Strand.\u201c Faenwulf nickte und\nblickte ein letztes Mal die Vegah\u00f6gg an, bevor er zur\u00fcck Richtung Gasthaus\nging.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg\nzum Gasthaus begegnete er Karva, die ihn erwartungsvoll anblickte. Faenwulf\nkonnte seine Freude nicht verstecken und l\u00e4chelte seine Freundin strahlend an.\n\u201eSie ist fertig\u201c, antwortete er auf ihren fragenden Blick und sie l\u00e4chelte ihn\nschlie\u00dflich an. Wenn sie morgen fr\u00fch das Schiff vom Strand schoben und sich an\ndie Ruder setzten, w\u00fcrde es endlich los gehen. Die lange Vorbereitung hatte\ndann ein Ende und sie w\u00fcrden in ein neues Abenteuer segeln. Karva trug einen\nriesigen grauen Kater auf dem Arm, der Faenwulf mit unergr\u00fcndlichen, gr\u00fcnen\nAugen anblickte. \u201eDas ist Zornbrecht\u201c, erkl\u00e4rte Karva auf Faenwulfs fragendes\nGesicht hin. \u201eDu hast vergessen eine Schiffskatze zu besorgen, daher habe ich\ndas f\u00fcr dich erledigt.\u201c Faenwulf nickte erleichtert und ergriff kurz den\nSwafniranh\u00e4nger um seinen Hals. Wie hatte er das vergessen k\u00f6nnen? Katzen waren\nwichtige Gl\u00fccksbringer auf einem Schiff, da sie all ihre Kraft einsetzten um zu\nverhindern, dass das Schiff sank und sie hielten Unheilbringer wie Ratten und\nKr\u00e4hen fern. Er schenkte Karva einen dankenden Blick und t\u00e4tschelte kurz den\nKopf der getigerten Katze. Karva mitzunehmen hatte sich erneut als eine der\nbesten Entscheidungen erwiesen, die er f\u00fcr diese Herferd getroffen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nVorbereitungen treffend, besuchte Faenwulf einen Navigator, Eilif Falkenauge\nund reichte ihm eine gewisse Summe, um ihn zum Mitsegeln zu bewegen. Eilif war\nein st\u00f6rrischer alter Narr, den eigentlich niemand mochte, doch er war der\nbeste Navigator in ganz Thorwal. Zumindest hielt Faenwulf ihn f\u00fcr den besten\nund deswegen wollte er ihn unbedingt dabei haben. Sie waren keine Ottajasko und\nso musste er einige der Herferder bezahlen. Nicht alle waren jung und wild und\nbrannten auf eine Herferd. Willige Rekker zu finden war nicht schwer, doch\nf\u00e4hige Leute, die viel von ihrem Handwerk verstanden, Kartographen, Seiler und\nNavigatoren, lie\u00dfen sich f\u00fcr eine Herferd gerne bezahlen. Sie erlebten so\nAbenteuer, wurden verpflegt und verdienten dabei auch noch Geld. Und wenn eine\nHerferd reiche Beute brachte, bekamen sie davon auch noch einen Teil ab. Das\nGesch\u00e4ft war also f\u00fcr beide Parteien lohnend.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes\nbesuchte Faenwulf einige H\u00e4ndler. Sie brauchten f\u00fcr die Fahrt gen\u00fcgend\nHangikj\u00f6t und Hangifisk, sowie getrocknetes Obst und Knackbrot, um sich auch\nmal einige Tage auf See zu verpflegen, wenn sie nicht an Land gehen konnten.\nFaenwulf lie\u00df zwei F\u00e4sser mit Hangikj\u00f6t und Hangifisk direkt auf die Vegah\u00f6gg\nbringen und das Knackbrot wurde bis zur Abfahrt fertig gebacken. Der Bakkari\nw\u00fcrde morgen fr\u00fch vor der Abfahrt einen Sack davon vorbei bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die restlichen Vorbereitungen dauerten sehr lange. Die Herferder waren jetzt vollz\u00e4hlig, drei\u00dfig M\u00e4nner und Frauen w\u00fcrden Faenwulf auf der Herferd begleiten. Er hatte bereits zehn Skjalde in Auftrag gegeben, die er morgen fr\u00fch an die Herferder verteilen w\u00fcrde Bei einer ordentlichen Kaperfahrt brauchte jeder Rekker einen Skjald. Nur mit einer Axt war man f\u00fcr die Bogensch\u00fctzen ein viel zu leichtes Ziel. Die Skjalde w\u00fcrden, wenn sie nicht ruderten, zum Schutz an der Reling des Drakkars befestigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/vargberg.de\/?p=672\">Kapitel 9<\/a> | <a href=\"https:\/\/vargberg.de\/?p=650\">Kapitel 11<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste aufsteigende Rauch wurde sichtbar und Faenwulf sp\u00fcrte ein Kribbeln in seinen H\u00e4nden. 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